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Spenden ermöglichen zehn Bäume und fünf Wildgehölze

Spenden ermöglichen zehn Bäume und fünf Wildgehölze

Sonntag, 8. November 2026

Zehn Bäume und fünf Wildgehölze bereichern im Rahmen der neunten Baumpflanzaktion das Stadtgebiet von Geilenkirchen. Möglich machen dies die diesjährigen Spenderinnen und Spender. Zum gemeinsamen Pflanztermin am Samstag, 7. November, kamen Beteiligte mit Bürgermeister Dr. Armin Leon an der Martin-Heyden-Straße und am Fahrposterweg in Würm zusammen.

„Wer einen Baum spendet, schenkt unserer Stadt etwas, das über viele Jahre wachsen und wirken kann. Menschen werden sich an seiner Blüte erfreuen, seinen Schatten genießen oder seine Früchte entdecken. Für dieses Stück Zukunft danke ich allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich“, sagte Bürgermeister Leon.

Fünf Wildgehölze und zehn Bäume

Auf der Wiese neben der Kleingartenanlage an der Martin-Heyden-Straße wurden fünf Wildgehölze gepflanzt. Die Spenden stammen von Christian Kravanja, Manfred Pohl, Robert Kauhl, Ursula Seidel und Katrin Seidel.

Auf der städtischen Wiese gegenüber dem Friedhof am Fahrposterweg in Würm ergänzen fünf Obstbäume und vier Bäume heimischer Arten den Bestand. Zu den Obstbäumen gehören eine Quitte und ein Boskoop-Apfelbaum. Die Baumspenden für diesen Standort stammen von den Schützen aus Waurichen, Christine Reichel, Bernd Wüllenweber, René Dunkmann, Raphaela Cüster, Margit und Heinrich Heuter, Marianne Rose und Heinz Zimmermann sowie Jens Grotebrune.

Zwei der Bäume wurden von den Schützen aus Waurichen bereits im Laufe des Jahres als Hochzeitsgeschenke für die Söhne des Herrn Graf von und zu Hoensbroech gespendet. Eine weitere Baumspende von Birgit Münchs aus dem Nachlass von Frau Liedhegener ist auf Wunsch der Spenderin für Prummern bestimmt. Dafür war eine gesonderte Pflanzung durch den Bauhof vorgesehen.

Baumspenden aus ganz unterschiedlichen Anlässen

„Hinter den Spenden stehen ganz unterschiedliche Geschichten: Freude über einen gemeinsamen Lebensweg, die Erinnerung an einen Menschen oder der Wunsch, sich für den eigenen Ort einzusetzen. Diese persönliche Verbundenheit macht unsere Baumpflanzaktion besonders“, so Leon.

Die neuen Pflanzen ergänzen das städtische Grün und können mit ihrem Wachstum Nahrung, Schutz und Lebensraum für Tiere bieten. Zugleich machen sie die Natur im unmittelbaren Wohn- und Lebensumfeld erlebbar.

Der Bürgermeister dankte auch den Mitarbeitenden des Bauhofs und den an der Organisation Beteiligten. Maximilian Schumacher koordinierte die Vorbereitung und die Abstimmung mit den Spenderinnen und Spendern.


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