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Kommunaler Ordnungsdienst und Polizei gemeinsam im Einsatz im Stadtgebiet
Kommunaler Ordnungsdienst und Polizei gemeinsam im Einsatz im Stadtgebiet
Donnerstag, 13. August 2026
Sicherheit, Ordnung und ein gutes Gefühl im öffentlichen Raum: Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) der Stadt Geilenkirchen und die Kreispolizeibehörde Heinsberg arbeiten eng zusammen, um für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar und ansprechbar zu sein. Ein vor kurzem durchgeführter gemeinsamer Sondereinsatz im Geilenkirchener Stadtgebiet hat gezeigt, wie wichtig diese Zusammenarbeit ist.
Anlass für den Einsatz waren unter anderem wiederholte Hinweise und Beschwerden aus der Bürgerschaft über auffälliges und teilweise randalierendes Verhalten von Jugendlichen und Heranwachsenden im Innenstadtbereich. Daraufhin wurden verschiedene bekannte Treffpunkte und Bereiche im Stadtgebiet gemeinsam und wiederholt kontrolliert.
Kontrollen im Innenstadtbereich
Im Fokus standen unter anderem das Umfeld der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule, der Wurmauenpark, der Bahnhof und die Leopold-Hoesch-Straße sowie die Parkhäuser an der Friedensburg, am Rathaus und am Krankenhaus.
Dabei wurden rund 40 Personen einer Identitätsfeststellung unterzogen. Darüber hinaus führten die Einsatzkräfte zahlreiche weitere Kontrollen durch. Im Verlauf des Einsatzes wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Zudem wurden mehrere Ordnungswidrigkeiten festgestellt, unter anderem im Zusammenhang mit dem Jugendschutzgesetz, dem Konsumcannabisgesetz sowie wegen Ruhestörungen. Auch Platzverweise wurden ausgesprochen.
„Unsere Bürgerinnen und Bürger sollen sich in Geilenkirchen sicher fühlen – auf dem Weg zum Bahnhof genauso wie im Park, in der Innenstadt oder in unseren Parkhäusern. Wenn uns Hinweise auf Probleme erreichen, nehmen wir diese ernst und handeln. Dabei geht es darum, dort präsent zu sein, wo Regeln wiederholt missachtet werden und andere sich dadurch beeinträchtigt oder unsicher fühlen. Genau das ist Dienst für die Menschen in unserer Stadt“, betont Bürgermeister Armin Leon.
Die präventive Wirkung sichtbarer Präsenz
Für Stadt und Polizei steht dabei neben der konsequenten Ahndung von Verstößen insbesondere die präventive Wirkung sichtbarer Präsenz im Mittelpunkt. Gleichzeitig zeigen die Kontrollergebnisse, dass dort eingeschritten wird, wo dies erforderlich ist.
Die Zusammenarbeit zwischen Kommunalem Ordnungsdienst und Kreispolizeibehörde soll deshalb fortgesetzt werden. Auch künftig sind unangekündigte gemeinsame Einsätze vorgesehen.
Armin Leon abschließend: „Die Botschaft ist klar: Wer sich im öffentlichen Raum an die Regeln hält und respektvoll mit seinen Mitmenschen umgeht, soll sich dort wohlfühlen können. Stadt und Polizei tragen gemeinsam ihren Teil dazu bei – präsent, ansprechbar und konsequent, wenn es notwendig ist.“
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